Man kann heute der Geburtstage zweier italienischer Künstler und des 30. Todestags eines Amerikaners gedenken: GIANFILIPPO USELLINI (1903-1971), der oft religiöse Themen aufgriff, und ROBERTO CRIPPA (1921-1972), der in Mailand studierte und sehr früh bei einem Flugzeugabsturz starb, und das Verbindungsglied zwischen Surrealismus und Pop Art, WILLIAM COPLEY (1919-1996). Die Werke von USELLINI („Il coro“ – der Chor und man muss bei diesem Hintergrund von einem Kirchenchor ausgehen) und CRIPPA (die Skulptur „Prometeo“) sah ich beide Anfang April in Milano, das Gemälde „Couple“ von Copley fiel mir schon mehrfach im Museum Ludwig Köln auf.