What I loved most @ HOPPER exhibition @ Fondation Beyeler, Riehen/Basel

die Ausstellung baut sich chronologisch auf und zeigt zwar auch einige der berühmten Hopper-Einsamkeits -Bilder, die zum Teil nicht fotografiert werden dürfen, doch auch die weniger bekannten, die ebenfalls Geschichten erzählen – wie die der Schmuggler, die von einem einzelnen beleuchteten Fenster beobachtet werden, oder das einzige erotisch angehauchte der wartenden, dekolletierten Blondine in der Haustür – oder auch einfach nur Ruhe vermitteln mit tiefen Blau- und verschiedensten Grüntönen – hier meine subjektive Auswahl durch genau 40 Jahre: le Bistro (1909)/Bootleggers (1925) Camel’s Hump (1931), Lee Shore (1941), High Noon (1949)

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