R E C O M M E NDED: JOSEPHINE BAKER: Freiheit – Gleichheit – Menschlichkeit

Ebenso ist die zeitlich zur Hauptausstellung der „1920er“ passende und genauso hervorragend mit Textinformation an den Wänden aufbereitete Ausstellung „Josephine Baker“ in der Bundeskunsthalle Bonn sehr empfehlenswert. Wie wichtig und beeindruckend die vielseitige Tänzerin und politische Aktivistin war, zeigen auch die Zeichnungen berühmter internationaler Künstler von ihr – so der Schweizer PAUL KLEE (1879-1940), spektakulär das Bild der schlafenden Josephine, das etwas über das Verhältnis des Zeichners zu ihr aussagt (siehe Kommentar): der schweizerisch-französische Architekt und Maler LE CORBUSIER (1887-1965), der Belgier FRANS MASEREEL (1889-1972) und die französische Malerin des Tanzes LUCIENNE PAGEOT-ROUSSEAUX (1898-1994).
Und auch die Skulpturen der Josephine Baker-Ausstellung zeugen von der Faszination, die sie ausübte: vom in Baku geborenen Franzosen SÉBASTIEN TAMARI (1900-1991) und vom österreichischen Designer und Architekt KARL HAGENAUER (1898-1956)

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