What I loved most @ Kunsthalle St. Annen, Lübeck

die Ausstellung „Ostwind“ mit den eigenwilligen Beton-Stacheldraht-Werken des Syrers Manaf Halbouni, der in Dresden studiert hat, und u.a. sein Verhältnis zu Freiheit und Unfreiheit, Hoffnung und Angst zum Ausdruck bringt. Im Fall des Triptychons hat er alte Kirchenfenster aus einer abgerissenen Kirche in der Nähe von Soest durch die künstlerische Bearbeitung vor der endgültigen Zerstörung gerettet.

Manaf Halbouni hat auch einige humorvolle künstlerische Kommentare auf Lager, z. B. Selbstporträts in bunten Hemden oder die Kofferinstallationen aus seiner Dresdener Zeit, bei denen er, der Geflüchtete aus Syrien, sich fragt, was wohl ein Sachse mit auf die Flucht mitnähme…

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